"Cool Cars" -  "Heiße Schlitten" -  "Hot Rods"

Grafik verlinkt


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Wir fangen mit PKW´s an, die in den 50er Jahren in Deutschland "in" waren - auch, wenn sich damals nur wenige ein Auto leisten konnten:

Falls Ihr den   OPEL KAPITÄN   bewundern möchtet, klickt mal die unten folgende Grafik an und Ihr seht die Kapitänsrundfahrt im PDF-Format:







Andi hat - schneller als der Opel Blitz - drollige Auto-Cartoons rübergeschubst und dieses Bildchen passt besonders gut zum Thema (ähm) "Betagtes Schlachtschiff".






Zum Thema "alter Captain" hat Eric - unter herzzerreißendem Schluchzen - einen Link zu einem eigentlich sehr schönen Artikel über einen vergessenen Opel Kapitän geschickt:



Scheunenfund OPEL KAPITÄN - lebend begraben und nun endlich frei !

Grafik ist verlinkt










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Ramona möchte ern wissen, ob ich laaaanges Elend in eine BMW ISETTA reinpassen würde.

Wer darauf eine Antwort erhalten oder mal kurz mit der kleinen Asphaltblase (ich meine die freche Ramona und nicht die Knutschkugel Isetta) um die Ecke juckeln möchte, sollte die unten folgende Grafik anklicken und schon seid Ihr mitten im reich bebilderten und total informativen PDF-Dokument:






Für knuffige Isetta - Mucke ist auch gesorgt  ;-)






Die Isetta als Befreiung der Frau?! Och, die Damenwelt findet großen Gefallen daran, wenn Männer Männer sind...








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Teddy-Girl Carina ist verliebt in die    BORDWARD ISABELLA







Kein Wunder, denn das ist ja auch ein bildschönes Teil. Grafik anklicken und Ihr könnt elegant mit der Isabella durch die Straßen cruisen ;-)


Sag mal, Carina - hättest du dich als junges Teddy-Girl gefreut, wenn dich der Teddy Parker mit der Borgward Isabella von der Schule abgeholt hätte?








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Wookie hat da eine ganz andere Philosophie: Jeder Popel fährt´n Opel, aber...

jeder Lord fährt´n    FORD  !!!





Bildchen anklicken, dann wird jedem klar, was der liebe Herr W. eigentlich meint!


In dieser kleinen Ford-Doku geht es nicht nur um den deutschen Ford Taunus, der bereits in den 50ern für Furore sorgte, sondern auch um etliche US-Modelle, denn bekanntlich ist Ford ursprünglich eine amerikanische Firma (Henry Ford).


Wie bitte, die alten Karossen wären allesamt nicht umweltverträglich und alles andere als biologisch abbaubar?!







HaHaHa...  großartig...!





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Marina vermisst in dieser Abhandlung den James Dean - PORSCHE.

Typisch 50s, sagt sie, denn viele Leute träumten damals von dem rasanten Kult-Mobil, welches mit Sicherheit bei den meisten einzig im Traum ihr Eigentum war, denn die koole Kiste war schon immer kostspielig.


Wer jetzt mit oder wie Jimmy - hoffentlich unfallfrei - im Porsche über staubige Landstraßen heizen möchte, der klicke die Grafik an:










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Marina vermutet übrigens, dass die deutschen Träumer in den 50er Jahren statt mit einem Porsche wohl eher mit einer VESPA davon geknattert sind.





Unzählige Motorroller gab es damals (auch) auf Deutschlands Straßen und daher bekommt Ihr eine VESPA-Tour, sobald Ihr die Grafik anklickt.






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Amerikanische Kultmarke:   CHEVROLET

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Amerikanische Kultmarke:   CADILLAC

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Sollte hier auch nicht fehlen: der       BUICK













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Nostalgie-Motorräder gibt es auch. Endlich bekommt Alt-Rocker Guido seine "Indian":






Grafik anklicken und Ihr macht ne kleine Indian-Spritztour!





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Und was genau sind denn nun eigentlich   HOT RODS  ?



Ein Hot Rod ist ein speziell modifiziertes, meist US-amerikanisches Automodell aus den 1930er bis 1940er Jahren. Der Originalmotor ist zumeist durch ein leistungsstarkes V8-Aggregat ersetzt, die Karosserie aus optischen Gründen umfangreich verändert. Die Herkunft des englischen Begriffs ist nicht sicher. Eine Erklärung ist, dass es sich um die Zusammenziehung von Hot Roadster für leistungsgesteigerter Roadster handelt. Möglich ist auch, dass Hot Rod von den Begriffen Connection Rod für Pleuelstange oder Pushrod für Stößelstange abgeleitet ist.








Zu Beginn wurden Hot Rods auf der Basis preiswerter, älterer Modelle aufgebaut. Das Gewicht wurde reduziert und ein stärkerer Motor eingebaut. In den 1940er Jahren fanden die aus dem Zweiten Weltkrieg zurückkehrenden Soldaten sowie auch Jugendliche aus wohlhabenderen Familien so eine preiswerte Möglichkeit, sich Beschleunigungsrennen zu liefern. Die ersten Hot Rodder sind somit die Pioniere des Drag Racings. Heutzutage ist das Hot Rodding eine Art automobiler Subkultur, die sich jedoch längst vom Lebensstil und Lebensgefühl der 1950er-Jahre losgelöst hat. Wie damals haftet den Hot Roddern jedoch auch heute noch ein gewisses Rebellen-Image an.










Die Veränderungen an den Karosserien der Fahrzeuge dienten in den Anfangszeiten des Hotrodding fast ausschließlich dazu, bei Beschleunigungsrennen bessere Zeiten zu erreichen. Das Abmontieren der Kotflügel diente diesem Zweck. Um etwa auf Salzseen Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen wurde die Frontfläche verkleinert und damit der Luftwiderstand verringert. Eine klassische Möglichkeit zur Verringerung der Frontfläche ist das Top-Chop, bei dem das Dach des Wagens durch Verkürzung der Dachsäulen abgesenkt wird. Heutzutage werden solche Umbauten fast ausschließlich aus optischen Gründen vorgenommen.








Oft hängen Plüschwürfel (Fuzzy Dice) am Rückspiegel von Hot Rods oder anderen Oldtimern.

Die damals im Original gehäkelten Würfel waren im Zweiten Weltkrieg als Glücksbringer der US-Luftwaffe beliebt. Nachdem sich viele ehemalige Soldaten nach dem Krieg dem Hobby Hot Rod verschrieben hatten, wurden die Würfel allmählich zu Symbolen. In der Hot-Rod-Szene signalisierten die Würfel die Bereitschaft, ein illegales Autorennen zu fahren - dazu wurden die Würfel meist an die Außenspiegel gehängt. Man entschied sich außerdem für ein Symbol aus dem Glücksspiel, weil Letzteres gesetzlich verboten war.


Aber es hängen nicht immer unbedingt Plüschwürfel am Rückspiegel...





...die Hot-Rod-Szene ist sehr einfallsreich  ;-D



Wer nun auch Lust hat, sich einen Hot Rod zu basteln...





...hier wäre dann schon mal die Hülle!  Und die Fuzzy Dice hängen auch schon dran!


Start you Engine!



 


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HOT ROD DECADENCE!



       


  


 

 

  

 







  


  


 




 






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So, das ist Torsten!



Wow - Torsten hat echt tolle Bilderchen geschossen. Hier eine kleine Auswahl der Ausbeute bei seiner Fahrt nach Diedersdorf:





































Come On, Shake Your Chassis!