"Cool Cars" - "Heiße Schlitten" - "Hot Rods"
Grafik verlinkt
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Wir fangen mit PKW´s an, die in den 50er Jahren in Deutschland "in" waren - auch, wenn sich damals nur wenige ein Auto leisten konnten:
Falls Ihr den OPEL KAPITÄN bewundern möchtet, klickt mal die unten folgende Grafik an und Ihr seht die Kapitänsrundfahrt im PDF-Format:
Falls Ihr den OPEL KAPITÄN bewundern möchtet, klickt mal die unten folgende Grafik an und Ihr seht die Kapitänsrundfahrt im PDF-Format:
Andi hat - schneller als der Opel Blitz - drollige Auto-Cartoons rübergeschubst und dieses Bildchen passt besonders gut zum Thema (ähm) "Betagtes Schlachtschiff".

Zum Thema "alter Captain" hat Eric - unter herzzerreißendem Schluchzen - einen Link zu einem eigentlich sehr schönen Artikel über einen vergessenen Opel Kapitän geschickt:
Scheunenfund OPEL KAPITÄN - lebend begraben und nun endlich frei !

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Die Isetta als Befreiung der Frau?! Och, die Damenwelt findet großen Gefallen daran, wenn Männer Männer sind...

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Kein Wunder, denn das ist ja auch ein bildschönes Teil. Grafik anklicken und Ihr könnt elegant mit der Isabella durch die Straßen cruisen ;-)
Sag mal, Carina - hättest du dich als junges Teddy-Girl gefreut, wenn dich der Teddy Parker mit der Borgward Isabella von der Schule abgeholt hätte?

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In dieser kleinen Ford-Doku geht es nicht nur um den deutschen Ford Taunus, der bereits in den 50ern für Furore sorgte, sondern auch um etliche US-Modelle, denn bekanntlich ist Ford ursprünglich eine amerikanische Firma (Henry Ford).
Wie bitte, die alten Karossen wären allesamt nicht umweltverträglich und alles andere als biologisch abbaubar?!

HaHaHa... großartig...!
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Marina vermisst in dieser Abhandlung den James Dean - PORSCHE.
Typisch 50s, sagt sie, denn viele Leute träumten damals von dem rasanten Kult-Mobil, welches mit Sicherheit bei den meisten einzig im Traum ihr Eigentum war, denn die koole Kiste war schon immer kostspielig.
Wer jetzt mit oder wie Jimmy - hoffentlich unfallfrei - im Porsche über staubige Landstraßen heizen möchte, der klicke die Grafik an:
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Marina vermutet übrigens, dass die deutschen Träumer in den 50er Jahren statt mit einem Porsche wohl eher mit einer VESPA davon geknattert sind.
Unzählige Motorroller gab es damals (auch) auf Deutschlands Straßen und daher bekommt Ihr eine VESPA-Tour, sobald Ihr die Grafik anklickt.
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Amerikanische Kultmarke: CADILLAC
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Sollte hier auch nicht fehlen: der BUICK
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Grafik anklicken und Ihr macht ne kleine Indian-Spritztour!
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Und was genau sind denn nun
eigentlich HOT RODS ?Ramona möchte ern wissen, ob ich laaaanges Elend in eine BMW ISETTA reinpassen würde.
Wer darauf eine Antwort erhalten oder mal kurz mit der kleinen Asphaltblase (ich meine die freche Ramona und nicht die Knutschkugel Isetta) um die Ecke juckeln möchte, sollte die unten folgende Grafik anklicken und schon seid Ihr mitten im reich bebilderten und total informativen PDF-Dokument:
Wer darauf eine Antwort erhalten oder mal kurz mit der kleinen Asphaltblase (ich meine die freche Ramona und nicht die Knutschkugel Isetta) um die Ecke juckeln möchte, sollte die unten folgende Grafik anklicken und schon seid Ihr mitten im reich bebilderten und total informativen PDF-Dokument:
Für knuffige Isetta - Mucke ist auch gesorgt ;-)
Die Isetta als Befreiung der Frau?! Och, die Damenwelt findet großen Gefallen daran, wenn Männer Männer sind...

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Teddy-Girl Carina ist verliebt in die BORDWARD ISABELLA
Kein Wunder, denn das ist ja auch ein bildschönes Teil. Grafik anklicken und Ihr könnt elegant mit der Isabella durch die Straßen cruisen ;-)
Sag mal, Carina - hättest du dich als junges Teddy-Girl gefreut, wenn dich der Teddy Parker mit der Borgward Isabella von der Schule abgeholt hätte?

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Wookie hat da eine ganz andere Philosophie: Jeder Popel fährt´n Opel, aber...
Bildchen anklicken, dann wird jedem klar, was der liebe Herr W. eigentlich meint!
jeder Lord fährt´n FORD !!!
Bildchen anklicken, dann wird jedem klar, was der liebe Herr W. eigentlich meint!
In dieser kleinen Ford-Doku geht es nicht nur um den deutschen Ford Taunus, der bereits in den 50ern für Furore sorgte, sondern auch um etliche US-Modelle, denn bekanntlich ist Ford ursprünglich eine amerikanische Firma (Henry Ford).
Wie bitte, die alten Karossen wären allesamt nicht umweltverträglich und alles andere als biologisch abbaubar?!

HaHaHa... großartig...!
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Marina vermisst in dieser Abhandlung den James Dean - PORSCHE.
Typisch 50s, sagt sie, denn viele Leute träumten damals von dem rasanten Kult-Mobil, welches mit Sicherheit bei den meisten einzig im Traum ihr Eigentum war, denn die koole Kiste war schon immer kostspielig.
Wer jetzt mit oder wie Jimmy - hoffentlich unfallfrei - im Porsche über staubige Landstraßen heizen möchte, der klicke die Grafik an:
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Marina vermutet übrigens, dass die deutschen Träumer in den 50er Jahren statt mit einem Porsche wohl eher mit einer VESPA davon geknattert sind.
Unzählige Motorroller gab es damals (auch) auf Deutschlands Straßen und daher bekommt Ihr eine VESPA-Tour, sobald Ihr die Grafik anklickt.
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Amerikanische Kultmarke: CADILLAC
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Sollte hier auch nicht fehlen: der BUICK
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Grafik anklicken und Ihr macht ne kleine Indian-Spritztour!
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Ein Hot Rod ist ein
speziell modifiziertes, meist US-amerikanisches Automodell aus den
1930er bis 1940er Jahren. Der Originalmotor ist zumeist durch ein
leistungsstarkes V8-Aggregat ersetzt, die Karosserie aus optischen
Gründen umfangreich verändert. Die Herkunft des englischen Begriffs ist
nicht sicher. Eine Erklärung ist, dass es sich um die Zusammenziehung
von Hot Roadster für leistungsgesteigerter Roadster handelt. Möglich ist
auch, dass Hot Rod von den Begriffen Connection Rod für Pleuelstange
oder Pushrod für Stößelstange abgeleitet ist.

Zu Beginn wurden Hot
Rods auf der Basis preiswerter, älterer Modelle aufgebaut. Das Gewicht
wurde reduziert und ein stärkerer Motor eingebaut. In den 1940er Jahren
fanden die aus dem Zweiten Weltkrieg zurückkehrenden Soldaten sowie auch
Jugendliche aus wohlhabenderen Familien so eine preiswerte Möglichkeit,
sich Beschleunigungsrennen zu liefern. Die ersten Hot Rodder sind somit
die Pioniere des Drag Racings. Heutzutage ist das Hot Rodding eine Art
automobiler Subkultur, die sich jedoch längst vom Lebensstil und
Lebensgefühl der 1950er-Jahre losgelöst hat. Wie damals haftet den Hot
Roddern jedoch auch heute noch ein gewisses Rebellen-Image an.


Die Veränderungen an
den Karosserien der Fahrzeuge dienten in den Anfangszeiten des
Hotrodding fast ausschließlich dazu, bei Beschleunigungsrennen bessere
Zeiten zu erreichen. Das Abmontieren der Kotflügel diente diesem Zweck.
Um etwa auf Salzseen Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen wurde die
Frontfläche verkleinert und damit der Luftwiderstand verringert. Eine
klassische Möglichkeit zur Verringerung der Frontfläche ist das
Top-Chop, bei dem das Dach des Wagens durch Verkürzung der Dachsäulen
abgesenkt wird. Heutzutage werden solche Umbauten fast ausschließlich
aus optischen Gründen vorgenommen.

Oft hängen Plüschwürfel (Fuzzy Dice) am Rückspiegel von Hot Rods oder anderen Oldtimern.
Die damals im Original
gehäkelten Würfel waren im Zweiten Weltkrieg als Glücksbringer der
US-Luftwaffe beliebt. Nachdem sich viele ehemalige Soldaten nach dem
Krieg dem Hobby Hot Rod verschrieben hatten, wurden die Würfel
allmählich zu Symbolen. In der Hot-Rod-Szene signalisierten die Würfel
die Bereitschaft, ein illegales Autorennen zu fahren - dazu wurden die
Würfel meist an die Außenspiegel gehängt. Man entschied sich außerdem
für ein Symbol aus dem Glücksspiel, weil Letzteres gesetzlich verboten
war.
Aber es hängen nicht immer
unbedingt Plüschwürfel am Rückspiegel...

...die Hot-Rod-Szene ist sehr einfallsreich
;-D

Wer nun auch Lust
hat, sich einen Hot Rod zu basteln...

...hier
wäre dann schon mal die Hülle! Und die Fuzzy Dice hängen auch schon
dran!
Start you Engine!

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HOT ROD DECADENCE!













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So, das ist Torsten!

Wow - Torsten hat echt tolle Bilderchen geschossen. Hier eine kleine Auswahl der Ausbeute bei seiner Fahrt nach Diedersdorf:













Come On, Shake Your Chassis!











