Am 11. Dezember 2010 waren wir im     Wild at Heart   bei:


und


Kurz nach 22 Uhr kamen wir an und wir starten mal wieder mit Innenansichten der Location:

Genau: Das ist der DJ samt seiner Kanzel nebst einfallsreicher Deko!


DDBW hatten bereits ihr großes Banner aufgehängt und...

...es wird den ganzen Abend über hängen bleiben.

Der Laden war von Anfang an gut gefüllt.


Kurz nach 23 Uhr betraten diese Berliner Jungs die Bühne und rockten und...


...rollten was das Zeug hält!

Damage Done By Worms

Jawoll: HOLLY (!)  war am Bass


Holly war in den 90ern bei den Jay Hawkers und...


                    (stehend, ganz links) ...Mike freute sich, ihn mal wieder zu sehen.


Marco ließ sich nicht lange bitten...

...kramte seine gaaanz tiefe Stimme aus den Katakomben seiner Kehle.



Publikum ging ordentlich mit!


Voll wars im Wild at Heart wie lange nicht mehr.

Die Band genoss es.



Vor allem Marco freute sich spürbar über die Begeisterung bei den Leuten.



Flugs holte er seine Mundharmonika hervor und stellte uns mit
"Satisfucktion" mehr als zufrieden.










Vielen Dank, DAMAGE DONE BY WORMS - war super!



Wir würden gern noch weiter für Euch spielen, aber heute sind wir Vorband und müssen einen Zeitplan einhalten:

Also, viel Spaß für Euch mit den

FRANTIC FLINTSTONES !!!







Und da ist er auch schon: Der durchgeknallteste Chuck aller Zeiten...   ;-))


Sowie ein junger Bursche am jungfräulich weißen Bass.



(garantiert kein Gründungsmitglied)









Supergute Stimmung im Publikum













Und Chuck dreht ordentlich auf

















Dieser freche Zeigefinger zog sich übrigens...




              ...durch das gesamte Konzert!




Hey Leute,



...soll ich Euch mal meinen Ringelpiez zeigen?

Iiiihh..., NEE!






Keene Bange, iss nüscht Versautes...











Nicht nur auf die tobende Meute musste ich achten...,

                                                                                              Danke für´s Foto, "MadBlue"!














...um nicht allzu sehr in die Wreckingmangel genommen zu werden.









Obendrein musste ich auch aufpassen, dass ich mich möglichst nicht an den Monitor klammerte.

Denn dort stellte Chucky-Baby ständig...



...(ohne Rücksicht auf Verluste)...




...sein becreeptes Füßchen ab.




Doch, doch: Die Band hat auch einen Drummer!









Verdammt Chuck, du spuckst... voll ins Ooge!



                                                                     Echt?! Ups...(hähä)







"Oben ohne" gings weiter...



Ick will´n Fernsehen, ditt macht watt ick will...










Kurz vor Schluss spendierte die Band dann noch Sekt für die vordersten Reihen (also auch für mich) und zwar nach Rockermanier. Natürlich wild ins Publikum gesprudelt!
Danke für´s Bild, "MadBlue"!   Klar ging ich in Deckung. Aber eigentlich zu spät. Der erste Schwap traf mich von oben bis unten.



Die beinahe leere Flasche ging dann noch rum; viele wollten ein Schlückchen...


Hier ist Beweisstück "A"



Abgestellt (und dokumentiert) am Tatort.

MM-durchtränkt bedankte ich mich herzlich bei den Attentätern:


Wunderbar - Danke, FRANTIC FLINTSTONES!!!





Danke, Berlin!





Alle sind happy  -  und irgendwie fix und fertig...