Am 12. Oktober 2011 besuchten GUANA BATZ unsere schöne Hauptstadt an der Spree

Dafür hatte sich die beliebte Band einen Mittwoch ausgesucht. Einen Tag mitten in unserer arbeitsamen Arbeitswoche; Mike ging nicht mit. So machte ich mich also allein auf den Weg nach Kreuzberg und...
...wir legen auch sofort los mit der regional ansässigen Vorband:
"Hallo, wir sind THEE FLANDERS aus POTSDAM!"

"Wir sind übrigens gegen die Eingemeindung...

...von Potsdam in Berlin! - Stimmt´s Felix?!"
"WIR AUCH !!!"

"Jaaa, behaltet Eure Vorbehalte!" Irgendwas Optisches war anders an Ted Flanders...

Ahja: Der Ansatz eines Kinnbarts!
Bei
würden sie jetzt sagen:
"Der lokalpatriotische "Schenkelbürsten-Träger" weiß, wie man die Herzen der Hauptstädter im Sturm erobert!"
Genug gesabbelt! THEE FLANDERS beginnen zu spielen, denn sie wissen tatsächlich, was uns glücklich macht, nämlich: ein Liedchen aus Spandau (Original: DIE ÄRZTE):



Wer den eher schmächtigen Gitarristen Kevin sucht,
wird neuerdings hinter dem eher ausladenden...

...Herrn Flanders sowie... ...hinter dem Schlagzeug fündig!

Dafür hat die Truppe nicht mehr zwei, sondern...

...nur noch einen Gitarristen
(Dank an Carsten für die nachträgliche Aufklärung)





HeHeHe... (Brüderchen)


Danke für´s Foto, MadBlue! Ja, ich freue mich, wenn es Bilder von den selbst erlebten Konzerten gibt, auf denen ich auch mal mit drauf bin. Am besten zusammen mit der jeweiligen Band. So wird die Konzert-Erinnerung für mich noch intensiver, denn der Rock´n´Roll prägt mein Leben.


Gegen Ende ihres Gigs wechselten THEE FLANDERS ins Schlagerfach und...

...wurden erschreckend romantisch.
(schmaaacht)

Ja, Danke Flanders und tschüss bis zum nächsten Mal!

Sofort wird für den Hauptact aufgebaut!


Tunnel-Schmuck kann übrigens rasch zur Sucht werden und...

...kennt dann keine Grenzen mehr.
Ein nagelneuer, schneeweißer Bass mit...

...rotem Band-Logo im oberen Teil des Körpers wartet auf seinen Einsatz.
Da sind die Helden!

Choppy (Bass) , Pip (Gesang), John (Drums) Stuart (Gitarre)
gegründet im Jahre 1983 in England:
GUANA BATZ




Noch steht der Mikrofonständer und noch steht der Security-Mann in gemütlicher Lässigkeit mit einem Bier in der Hand...

Er wird nicht mehr lange tatenlos bleiben.
Schon beim nächsten Song legt die Wreckin´ Crew los und sie wird das gesamte Konzert über toben wie ein Hurricane.

"Eeeeyyyy!!!"

(Alle Achtung: Seinen nicht immer einfachen Job erledigt der Kerl "mit Links")




Ha, klasse... Danke, MadBlue!
Icke in "Foto-Äktsch´n" - so sieht das also aus... ;-))


Noch im ersten Drittel des Konzerts räumte Sänger Pip Hancox (mit den lachenden Worten: "Oh sorry, I don´t wanna disturb you...") den Mikrofonständer zu Seite, weil sein wildes Publikum ständig dagegen krachte.




Entfesselte Fans (Ende 50er Jahre) beim "Screamin´Jay Hawkins"-Konzert
The Godfather of Horror-Rock










Auch die anwesenden Damen...

mal wieder: Herzlichen Dank an Madam MadBlue
...waren entzückt!


Fifties-Girls beim Live-Rock´n´Roll


Auä, bin total verspannt

Komm, ich massier dich mal





Hey Leute - kennt Ihr eigentlich den Anfang von "Streetwise"?!
Den Text meine ich...

Den hab ich nämlich vergessen..., hihi...
Ich steh echt auf´m Schlauch. Kann keiner helfen?!

Ich kenn den Text, aber ich sag nix!
HELP ME, PLEASE!

NÖÖÖÖÖ!
Choppy, kannst du dich noch an den Text von Streetwise erinnern?!

Nee, aber ich fang jetzt einfach an...
Hallooo, wie kann man sowas vergessen??!!

Stopp, Choppy! Warte noch! Da weiß einer was...

(wssppsszzzwwppsszz...) Ja! Genau! Danke, Kumpel!
Achtung: Rarität aus den saucoolen Achtzigern:
Wenn das Theater eben keine schauspielerische Leistung von Pip war...,

...fress ich meinen Bass!


Lalalalalaaaa... STREETWISE

Mann, Mann, Mann...





Huhuhuuuu Voodoo Wuuhaaarrr

