Am Freitag, den 16.09.2011 waren wir in der Columbiahalle bei
KITTY, DAISY & LEWIS
Die Columbiahalle liegt in der Nähe des Flughafen Tempelhof. Vorbei am Columbia-Kino,

...welches in den 50er Jahren erbaut wurde und jahrzehntelang den Amerikanischen Alliierten zur Unterhaltung diente.
Die Columbiahalle ist nicht ganz so hübsch wie das obige Kino.



Rasch mal ein paar Infos über die drei Granaten:
Diese musikalische Formation ist eine britische dreiköpfige Band bestehend aus den Geschwistern Kitty, Daisy und Lewis Durham. Die Musik der Band ist inspiriert von R’n’B, Swing, Blues, Country und Rock’n’Roll der 1940er und 1950er Jahre. Alle drei Geschwister sind Multiinstrumentalisten und spielen u.a. Schlagzeug, Gitarre, Ukulele, Kontrabass, Posaune, Akkordeon oder auch Mundharmonika.

Beeinflusst vom Musikgeschmack ihrer Eltern Ingrid Weiss (Ex-Schlagzeugerin bei The Raincoats) und Graeme Durham musizierte die gesamte Familie im eigenen Haus in Londoner Stadtteil Kentish Town. 2002 kam es zu ersten gemeinsamen Auftritten in örtlichen Clubs. Kitty, Daisy & Lewis waren zu diesem Zeitpunkt noch Teenager. Auf der Bühne begleitete das Trio ihre Mutter Ingrid Weiss am Kontrabass und Vater Graeme Durham an der Gitarre, während Kitty, Daisy & Lewis sich an den anderen Instrumenten und auch am Mikrofon abwechselten.

Ach so, ja: Falls Ihr Euch wieder beschweren wollt, über die (zugegeben) recht "verwaschenen" Bilder... Hey, wir standen kilometerweit von der Bühne entfert und die niedliche, kleine Digicam kann es halt aus der Entfernung nicht besser. Nein, wir besitzen keine Spiegelreflex-Kamera (weil wir damit nicht umgehen können...hüstel...).

Die Columbiahalle ist nicht ganz so hübsch wie das obige Kino.

...und wir warteten mit unzähligen "Normalos" auf den Konzertbeginn:

Wo die ganzen Rock´n´Roller sind, wollt Ihr wissen?!
Na die waren bei diesem Event nicht vor Ort, denn die drei hochbegabten Kids werden professionell gefördert und sind mittlerweile ziemlich berühmt geworden - wie man sieht:

Na die waren bei diesem Event nicht vor Ort, denn die drei hochbegabten Kids werden professionell gefördert und sind mittlerweile ziemlich berühmt geworden - wie man sieht:

Uns gefällt ihre Musik aber trotzdem und so drängelten und quetschten wir uns mit Hundertschaften von "Ottonormalbürgern" jeder Altersklasse, gruseligen "Baseballs"-Fans sowie anderen seltsamen "Wochenend-Plastics" in der großen Halle.
Nee, diesmal war ich nicht ganz vorne am Bühnenrand. Ich hatte Mike die Karte(n) zum Geburtstag geschenkt und sah es (im Gegensatz zu sonst) als meine höfliche Pflicht an, wenigstens an diesem Konzertabend einmal dort zu stehen, wo der Herr am liebsten steht - nämlich: Weit hinten, möglichst vom "Hexenkessel" separiert.
Und so standen wir also oben auf der Tribüne (oder sagt man: Galerie?!) und spähten in die Weiten der Columbiahalle.

Kitty Daisy & Lewis kommen übrigens aus London.
Nee, diesmal war ich nicht ganz vorne am Bühnenrand. Ich hatte Mike die Karte(n) zum Geburtstag geschenkt und sah es (im Gegensatz zu sonst) als meine höfliche Pflicht an, wenigstens an diesem Konzertabend einmal dort zu stehen, wo der Herr am liebsten steht - nämlich: Weit hinten, möglichst vom "Hexenkessel" separiert.
Und so standen wir also oben auf der Tribüne (oder sagt man: Galerie?!) und spähten in die Weiten der Columbiahalle.
Zur Erinnerung an vorerwähnte Ausführungen gibt´s zwei "Ehegatten-Insider-Fotos":

Nee, fragt nicht, wieso Mike auf dem rechten Bild rausgeschnitten wurde...
Kitty Daisy & Lewis kommen übrigens aus London.

Rasch mal ein paar Infos über die drei Granaten:
Diese musikalische Formation ist eine britische dreiköpfige Band bestehend aus den Geschwistern Kitty, Daisy und Lewis Durham. Die Musik der Band ist inspiriert von R’n’B, Swing, Blues, Country und Rock’n’Roll der 1940er und 1950er Jahre. Alle drei Geschwister sind Multiinstrumentalisten und spielen u.a. Schlagzeug, Gitarre, Ukulele, Kontrabass, Posaune, Akkordeon oder auch Mundharmonika.

Beeinflusst vom Musikgeschmack ihrer Eltern Ingrid Weiss (Ex-Schlagzeugerin bei The Raincoats) und Graeme Durham musizierte die gesamte Familie im eigenen Haus in Londoner Stadtteil Kentish Town. 2002 kam es zu ersten gemeinsamen Auftritten in örtlichen Clubs. Kitty, Daisy & Lewis waren zu diesem Zeitpunkt noch Teenager. Auf der Bühne begleitete das Trio ihre Mutter Ingrid Weiss am Kontrabass und Vater Graeme Durham an der Gitarre, während Kitty, Daisy & Lewis sich an den anderen Instrumenten und auch am Mikrofon abwechselten.

Ach so, ja: Falls Ihr Euch wieder beschweren wollt, über die (zugegeben) recht "verwaschenen" Bilder... Hey, wir standen kilometerweit von der Bühne entfert und die niedliche, kleine Digicam kann es halt aus der Entfernung nicht besser. Nein, wir besitzen keine Spiegelreflex-Kamera (weil wir damit nicht umgehen können...hüstel...).

Der Daddy hinten ist son ganz Ruhiger
2005 und 2006 wurden die ersten Singles der drei Geschwister auf dem kleinen Label „Sunday Best“ veröffentlicht: „Honolulu Rock and Roll“ und „Mean Son Of A Gun“. Produziert wurde im eigenen Heimstudio. Als Aufnahmeequipment wurden ausschließlich Geräte aus den 1940er und 1950er Jahren verwendet. Die Vinyl-Single-Master wurden von Lewis Durham gefertigt.
2005 und 2006 wurden die ersten Singles der drei Geschwister auf dem kleinen Label „Sunday Best“ veröffentlicht: „Honolulu Rock and Roll“ und „Mean Son Of A Gun“. Produziert wurde im eigenen Heimstudio. Als Aufnahmeequipment wurden ausschließlich Geräte aus den 1940er und 1950er Jahren verwendet. Die Vinyl-Single-Master wurden von Lewis Durham gefertigt.

Mutti spielt immer barfuß!




Instrumentenwechsel bei den Schwestern:




Der Special-Guest aus Jamaica spielte Ska-Reggea (könnte auch Reggea-Ska gewesen sein...)




Ja also... Danke, lieber Jamaikaner für deine Eloquenz!

Großer geschwisterlicher Instrumentenwechsel:






Und wieder gibt´s einen kleinen Umbau, nebst Instrumententausch:


Mutti im Biene-Maja-Outfit ist echt die Allerschürfste...


Während die Massen toben, wird mal wieder umgebaut und...

...die Familie hat sich wieder neu positioniert.
Die Hochbegabtenförderung ist also doch zu was nütze, denn:
Diese drei jungen Leute können einfach alles!
Diese drei jungen Leute können einfach alles!



Ganz, ganz herzlichen Dank an den Durham-Klan und vor allem an: KITTY, DAISY & LEWIS !
