Im Juli 2011 waren wir für drei Tage in
LONDON

Very British!
Lasst uns die cool-englische
Stadt an der
Stadt an derThemse rocken:

"Madness" sind eine Londoner Ska-Band, die mir in den 80ern viel Spaß gemacht hat (seid Ihr bereit für deren berühmt-berüchtigten "Nutty-Sound"?!)
"Unser" Hotel lag direkt an der Tower-Bridge


Dieses Foto habe ich aus dem (geschlossenen) Fenster des Hotelzimmers geschossen
Und das unten folgende Bild durch die Scheibe aus´m Bus heraus (daher leicht verzerrt)

Ich bin übrigens Löwe vom Sternzeichen ;-D


Oh: "London Eye" (so heißt das Riesenrad) - auch durch die Busscheibe geknipst

Westminster Abbey

Hier heiraten die Royales
London Eye und Westminster Abbey

Ein bisschen Jahrmarktvergnügen und ein Stückchen Geistlichkeit
(sehr symbolhaft, oder...?!)
(sehr symbolhaft, oder...?!)
Die Abtei hat es mir angetan... Ein tolles Gebäude mit schönen Details

Die uralten Doppeldeckerbusse sind Kult - fahren aber nur noch für Sightseeing-Touren

Den späten Nachmittag verbrachten wir stets im Restaurant vor dem Hotel


Zeig doch mal dein tolles Ronnie-Dawson-Shirt, Nick!
Och nöööö..
Vom Restaurant aus konnte man entspannt Themse und Tower Bridge betrachten

(...auch bei "London-Wetter"!)

Die Tower Bridge ist eine im neugotischen Stil errichtete Klappbrücke und die östlichste Themsebrücke in London. Das Öffnen und Schließen der Baskülen erfolgte ursprünglich durch ein aufwändiges hydraulisches System: Zwei Kolbendampfmaschinen pumpten Wasser unter hohem Druck in hydraulische Druckspeicher, die sogenannten Akkumulatoren. Dadurch stand genug Energie zur Verfügung, um die Fahrbahnen schon damals in nur einer Minute hochzuklappen. Im Jahre 1974 wurde das hydraulische System von Wasser- auf Ölhydraulik umgestellt, seither werden die Pumpen elektrisch angetrieben. Das alte Maschinenhaus mit den Dampfmaschinen kann besichtigt werden.

Der zweite Tag begann mit der formschönen Millennium-Bridge...

...im kühl-modernen Stahl-Design

1996 veranstaltete die Stadtbezirksverwaltung von Southwark einen Architekturwettbewerb. Das siegreiche Projekt war jenes von Arup, Norman Foster und Anthony Caro. Wegen der Beschränkung der Höhe und um die Aussicht zu verbessern, befinden sich die Tragseile neben dem Fußweg, wodurch die Hängebrücke ungewöhnlich flach erscheint.
Die Brücke kostete 18,2 Mio Pfund (2,2 Mio über dem Budget) und wurde am 10. Juni 2000 mit zwei Monaten Verspätung eröffnet. Nur zwei Tage später musste sie wegen unkontrolliertem heftigem Schwanken wieder für den Publikumsverkehr geschlossen werden. Dabei handelte es sich im wesentlichen um seitliche Bewegungen. Die vertikalen Bewegungen blieben dagegen im vorausberechneten Rahmen.

Die offizielle Erklärung für diesen wackeligen Fauxpas: Die erste Eigenfrequenz für Querschwingungen der Brücke liegt bei etwa 1 Hz. Daher ist es für Fußgänger durchaus möglich, sie zum Schwingen anzuregen. Im Allgemeinen laufen Personen auf einer Brücke natürlich nicht im Gleichschritt. Wenn jedoch zufällig die Brücke einmal in Querschwingungen gerät, passen sich die Menschen dieser Schwingung an und versuchen, diese durch ihre eigene Bewegung auszugleichen (so, wie ein Seemann sich auf einem schwankenden Schiff bewegt). Damit bewegen sie sich gleichförmig und verstärken so die Schwingung. Dies geschieht weitgehend unbewusst. Erst wenn die Schwingungen so groß geworden sind, dass sie als unangenehm oder bedrohlich empfunden werden, bleiben die Menschen stehen und halten sich, wenn möglich, am Geländer fest. Dadurch hört die Schwingung wieder auf.
Hihihi... unglaublich, oder?! Jedenfalls brauchte man zwei Jahre, um die unangenehm-bedrohlichen Schwingungen bautechnisch wieder auszugleichen. Und als wir hemmungslos drüberstiefelten, gab sich unsere kleine Reisegruppe große Mühe, die Sache in Wallung zu bringen - leider total erfolglos. ;-))
Aber in London gibt es noch mehr Schwingendes (come on, let´s swing):
Obwohl eigentlich nur die Glocke im Turm so heißt...,

...nennen alle das gesamte Bauwerk "Big Ben" !

Das Uhrwerk wurde 1848 von Sir George Airy und Edmund Denison entwickelt und vom Uhrmacher Edward John Dent hergestellt. Der Durchmesser der vier Zifferblätter beträgt je sieben Meter. Die Minutenzeiger haben eine Länge von 4,3 Metern, die Stundenzeiger messen 2,74 Meter. Damit ist sie die zweitgrößte Uhr Großbritanniens. Der Uhrturm ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt London. Damit die Uhr ordnungsgemäß funktioniert, sind rund um die Uhr vier Mechaniker im Einsatz, die Keeper of the Great Clock (Hüter der Großen Uhr). Dreimal pro Woche wird ein Elektromotor eingeschaltet, der die Uhr aufzieht. Die Uhr hat ein Pendel von 3,9 Meter Länge mit einem Gesamtgewicht von 299 kg und eine Schwingdauer von zwei Sekunden. Die Feinabstimmung erfolgt traditionell mit Penny-Münzen, die auf das Pendel gelegt werden, um so den Schwerpunkt und damit die Schwingdauer zu verändern.
Und weiter geht´s - Richtung Innenstadt:

HaHaHa... Hmmmhhh (englische) Donuts am Piccadilly Circus!

Mike hatte wohl geglaubt, dass die Dinger "Do Not" heißen und hat sich keins gekauft ;-))
Die ehemals extrem coole Carnaby Street war (schluchz) eine herbe Enttäuschung
Die ehemals extrem coole Carnaby Street war (schluchz) eine herbe Enttäuschung

Einst waren hier Trash, Kreativität und Unangepassheit zuhause. Punks, Teds, Mods, Grufties usw - hier kauften sie alle... Nun strahlt diese kleine Straße im renovierten Glanz und bietet Mainstream-Geschäfte aller (von uns eher nicht bevorzugter) Art. Son Käse...
Inzwischen hat mir Ramona einige coole Bilder aus den crazy Sixties übermittelt...



...und auch ich habe einige dufte Carnaby-Pics aus vergangenen Tagen finden können:










Aber dann fanden wir plötzlich (und wirklich zufällig und überraschend) doch noch eine interessante Shoppingmeile der etwas anderen Art:

Die kleine, aber sehr feine Jermyn Street liegt zwischen Piccadilly Circus und dem Trafalgar Square und bietet elegante (jedoch auch unfassbar teure) Artikel ausschließlich für den Gentleman von Welt.

Ja, genau: Eine Straße mit Geschäften nur für den Herren. Schneider, Hutmacher, Boutiquen für Schuhe und Oberbekleidung, edle Rasier-Accessoires, feinste Zigarren, besondere Whisky-Sorten/Weine und und und.



Selbstverständlich dürfen sich auch die Damen in der Jermyn Street umsehen, denn vielleicht finden sie ja nicht nur ein Geschenk für ihren Lebenspartner...,



Auf jeden Fall habe ich sowas bisher in keiner anderen Stadt gesehen - Eine Einkaufsstraße nur für den Herren... Das ist "Very British"! Hat durchaus Stil und Klasse.

Haaach, ich liebe diese unverwechselbare Mischung aus liebevoller Respektlosigkeit und unerschütterlichem Ideenreichtum - sowas schaffen nur die Briten!
Die kleine, aber sehr feine Jermyn Street liegt zwischen Piccadilly Circus und dem Trafalgar Square und bietet elegante (jedoch auch unfassbar teure) Artikel ausschließlich für den Gentleman von Welt.

Ja, genau: Eine Straße mit Geschäften nur für den Herren. Schneider, Hutmacher, Boutiquen für Schuhe und Oberbekleidung, edle Rasier-Accessoires, feinste Zigarren, besondere Whisky-Sorten/Weine und und und.
Wir hatten nicht gewusst, wie viel verschiedene Rasierseifen es geben kann...

Die zum Teil recht ausgefallene und... einfallsreiche Schaufensterdekoration...

...konnte nicht über die Upperclass-Preise hinwegtäuschen, welche...

... einem auch nach Abzug des Schlussverkauf-Rabatts Tränen in die Augen treiben.
Lucky vermisst übrigens die Edwardian Guys in dieser Bilderstrecke.
Nun, es gibt zumindest einen Edwardian Guy in London - und zwar in der Jermyn Street!

Nun, es gibt zumindest einen Edwardian Guy in London - und zwar in der Jermyn Street!

Nee, mal im Ernst: Wir haben die auch vermisst, Lucky. Die UK-Teddyboys...
Selbstverständlich dürfen sich auch die Damen in der Jermyn Street umsehen, denn vielleicht finden sie ja nicht nur ein Geschenk für ihren Lebenspartner...,

...sondern auch Genusswaren für sich selbst??!

(die einzigen Damenschuhe in dieser männerorientierten Gegend waren diese Original
Vintage-Botten bei einem Schuhmachermeister)

Auf jeden Fall habe ich sowas bisher in keiner anderen Stadt gesehen - Eine Einkaufsstraße nur für den Herren... Das ist "Very British"! Hat durchaus Stil und Klasse.
Wie bitte?! Wo der typisch englische Punk und ist, wollt Ihr wissen?! Diese ganz besondere Art von britischem Humor...?!
Leute: Witz und Punk gibt es überall in Londons Straßen - man muss eben nur die Augen auf machen:

Am Abend dieses ereignisreichen Samstags schlenderten wir...

am Tower entlang zur...

...zur Bootsanlegestelle.

Her Majesty’s Royal Palace and Fortress, landläufig besser bekannt als "Tower of London", ist ein im Mittelalter errichteter, befestigter Gebäudekomplex entlang der Themse, der als Burg, Waffenkammer und Gefängnis, insbesondere für Gefangene der Oberklasse, diente.
Dort wartete schon die schnittige Themse-Jacht ;-)

Quatsch, ist ne ganz normale Fähre, die in London als öffentliches Verkehrsmittel gilt
London am späten Abend (Impressionen 21 Uhr bis 23 Uhr)




Das London Eye, auch bekannt unter der Bezeichnung Millennium Wheel, ist mit einer Höhe von 135 Meter das derzeit höchste Riesenrad Europas. Das London Eye besitzt 32 vollklimatisierte, fast vollständig aus Glas geformte Gondeln, in denen jeweils bis zu 25 Personen Platz finden. Dabei sind die Glasgondeln in zwei rotierenden Ringen gelagert, so dass die Gondeln sich immer in der Waagerechten befinden. Die Gondeln befinden sich außerhalb des Rades, was eine fast uneingeschränkte Aussicht ermöglicht. Das Rad dreht sich mit einer Geschwindigkeit von 0,26 m/s und braucht für eine Umdrehung ca. 30–40 Minuten. Da das Rad fast nie hält, steigen die Passagiere während des Fahrbetriebes aus und ein. Durch die geringe Geschwindigkeit wird der Fahrgastwechsel während der Fahrt möglich. Sind die Sichtverhältnisse optimal, kann man vom Riesenrad aus bis zu 40 km weit sehen, unter anderem bis zum etwas außerhalb Londons gelegenen Schloss Windsor.
Es folgt: "The House of Parliament" (in bekannter und irgendwie geheimnisvoller Optik)
Der Palace of Westminster (deutsch Westminster-Palast, oft auch Houses of Parliament genannt) ist ein monumentales, im neugotischen Stil errichtetes Gebäude in London, in dem das aus dem House of Commons und dem House of Lords bestehende britische Parlament tagt. Der Palast befindet sich in der City of Westminster am Parliament Square, in unmittelbarer Nähe zu den Regierungsgebäuden am Whitehall. Er wurde gemeinsam mit der Westminster Abbey und der St. Margaret’s Church von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Der Palace of Westminster (deutsch Westminster-Palast, oft auch Houses of Parliament genannt) ist ein monumentales, im neugotischen Stil errichtetes Gebäude in London, in dem das aus dem House of Commons und dem House of Lords bestehende britische Parlament tagt. Der Palast befindet sich in der City of Westminster am Parliament Square, in unmittelbarer Nähe zu den Regierungsgebäuden am Whitehall. Er wurde gemeinsam mit der Westminster Abbey und der St. Margaret’s Church von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Das "House of Parliament" wirkt wie ein verwunschenes Schloss (englischer gehts nicht)




Na klar waren wir anschließend noch im Pub!

(nach offizieller Sperrstundenzeit gibt es allerdings nicht mehr viele Kneipen, die noch offen haben. Geradeso hatten wir eine finden können)
Der dritte Tag war echt grandios - wir lernten den putzigen Wachwechsel vor dem Buckingham Palace kennen (und ich hatte keine Ahnung, worauf ich mich da einließ...).
Am sonnigen Sonntag-Vormittag fanden wir uns ganz lässig in einer breit angelegten Straße ein mit dem unscheinbaren Namen "The Mall".

Gegenüber der winzigen Marlborough Street (wichtig: denn da geht´s los) konnten wir uns einen super Platz in allererster Touristen-Reihe sichern. Es dauerte auch gar nicht lange und unzählige Menschen(massen) drängelten sich um uns herum.
Alle waren aufgeregt.


Tschingderassabumm.... tröööt... flöööt... posaun...



Der dritte Tag war echt grandios - wir lernten den putzigen Wachwechsel vor dem Buckingham Palace kennen (und ich hatte keine Ahnung, worauf ich mich da einließ...).
Am sonnigen Sonntag-Vormittag fanden wir uns ganz lässig in einer breit angelegten Straße ein mit dem unscheinbaren Namen "The Mall".

Gegenüber der winzigen Marlborough Street (wichtig: denn da geht´s los) konnten wir uns einen super Platz in allererster Touristen-Reihe sichern. Es dauerte auch gar nicht lange und unzählige Menschen(massen) drängelten sich um uns herum.
Alle waren aufgeregt.
Die berittene Polizei musste hier und da ein wenig für Ordnung sorgen ;-)

Pünktlich um 11 Uhr 30 setzte ich tatsächlich in der kleinen vorerwähnten Seitenstraße eine rot-schwarze Schar in Bewegung...

Tschingderassabumm.... tröööt... flöööt... posaun...


Und dann ging plötzlich alles ganz schnell...

Leute schrieen "hinterher!!" und "come on, hurry!!" und augenblicklich setzte sich die gesamte Zuschauermeute wie bei einer Stampede in Bewegung und galoppierte im Laufschritt den Bärenfell(imitat)mützen hinterher.
Kurzzeitig verlor ich unsere Reisegruppe, geriet in eine Rotte asiatischer Jungs und folgte - ohne zu wissen warum - den Rotröcken.

Kurzzeitig verlor ich unsere Reisegruppe, geriet in eine Rotte asiatischer Jungs und folgte - ohne zu wissen warum - den Rotröcken.

Ich nahm an, dass wir direkt zum Buckingham Palast laufen würden - Irrtum!

Irgendwann fand ich meine Gruppe wieder und mich selbst vor diesem Tor vor

Wieder standen alle Touris, genau wie ich, in den Startlöchern (Fotoapparat immer im Anschlag). Aber warum eigentlich...?!
Aha, deswegen:

Noch ein Regiment, welches an der Wachablösung (seeehr geräuschvoll) teilnimmt - und zwar hier das irische - vorher, das waren die Engländer. Ach so...
Die Iren haben ja bekanntlich sehr viel übrig für das königlich-britische Empire ;-o

Die Iren haben ja bekanntlich sehr viel übrig für das königlich-britische Empire ;-o


Aha. Es gibt also zwei verschiedene Regimente aus zwei unterschiedlichen Nebenstäßchen, die mit viel Getöse zum Buckingham Palace marschieren um dort die jeweilige Vorgängertruppe abzulösen. Jetzt weiß ich bescheid..., äh: danke Carsten und dem Internet.
Danach drängelte sich eine riesige Menschenmenge (und icke mittendrin) in den weitläufigen Vorgarten der Queen-Behausung und beobachtete die Wachablösung.


Ich blieb etwas abseits und fotografierte den Palast.

Im Jahr 1703 wurde er als großes Stadthaus für John Sheffield, Herzog von Buckingham, gebaut. König Georg III. erwarb das Haus 1761 als private Residenz. Während der nächsten 75 Jahre wurde der Palast nach und nach erweitert, hauptsächlich durch die Architekten John Nash und Edward Blore. Das Gebäude umfasste schließlich drei Flügel um einen Innenhof. Mit der Thronbesteigung von Königin Victoria im Jahr 1837 wurde der Palast zur offiziellen Residenz des britischen Monarchen. Die letzte bedeutende Erweiterung am Palast geschah zu Zeiten Victorias, als ein Gebäudeflügel nach der Ostseite als Abschluss zur Straße The Mall hinzugefügt wurde.




Im Jahr 1703 wurde er als großes Stadthaus für John Sheffield, Herzog von Buckingham, gebaut. König Georg III. erwarb das Haus 1761 als private Residenz. Während der nächsten 75 Jahre wurde der Palast nach und nach erweitert, hauptsächlich durch die Architekten John Nash und Edward Blore. Das Gebäude umfasste schließlich drei Flügel um einen Innenhof. Mit der Thronbesteigung von Königin Victoria im Jahr 1837 wurde der Palast zur offiziellen Residenz des britischen Monarchen. Die letzte bedeutende Erweiterung am Palast geschah zu Zeiten Victorias, als ein Gebäudeflügel nach der Ostseite als Abschluss zur Straße The Mall hinzugefügt wurde.
"Datt Lisken" war übrigens schon im Schottlandurlaub und nicht zuhause - denn sonst würde auf dem Palast nicht der Union Jack flattern (auf dem Bild leider kaum erkennbar), sondern das königliche Wappen der Windsors.



Mannomann, was für ein aufregender Vormittag an diesem Sonntag...
Lieber Guido: Nein, wir waren nicht im Ace Café, denn...

...als wir in London waren, lief in dem Biker-Kultschuppen nichts weiter Spannendes und wir fuhren also gar nicht erst hin. Aber extra für dich gibt´s hier noch mal das ultracoole Video:

Internet-Bildchen
...als wir in London waren, lief in dem Biker-Kultschuppen nichts weiter Spannendes und wir fuhren also gar nicht erst hin. Aber extra für dich gibt´s hier noch mal das ultracoole Video:
Am Nachmittag machten wir den Trafalgar Square unsicher (oder war´s eher umgekehrt?!).

(sorry, musste gegen die Sonne fotografieren, sonst wäre der Nelson von hinten zu sehen)
Mike behauptet übrigens, dass vorheriger Satz inhaltlich "Frauenlogik" ist, denn gegen die Sonne geknipst könne man überhaupt nicht definieren, ob Nelson uns seine Vorder- oder Rückseite präsentiert.

(sorry, musste gegen die Sonne fotografieren, sonst wäre der Nelson von hinten zu sehen)
Mike behauptet übrigens, dass vorheriger Satz inhaltlich "Frauenlogik" ist, denn gegen die Sonne geknipst könne man überhaupt nicht definieren, ob Nelson uns seine Vorder- oder Rückseite präsentiert.
Der Trafalgar Square ist der größte öffentliche Platz Londons und ist seit dem Mittelalter ein zentraler Treffpunkt. Hier laufen von Westminster kommend die Straße Whitehall, von Buckingham Palace die Straße The Mall, und von St. James's Palace die Pall Mall zusammen.
Die letzte größere Umgestaltung fand 2003 statt, bei der die Straße vor der National Gallery in eine Piazza umgewandelt wurde, zu der eine neuangelegte breite Treppe führt.
In der Mitte des Platzes steht ein Denkmal, das die Londoner Admiral Nelson als Dank für den Sieg der Engländer über die Franzosen und Spanier, die sich verbündet hatten, in der Schlacht von Trafalgar setzten. Admiral Lord Nelson wurde bei dieser bekannten Schlacht (1805) tödlich verwundet und schließlich zurück nach London gebracht und dort in der Saint Paul’s Cathedral beigesetzt. Die Nelsonsäule mit dem Admiral auf der Spitze ist mit 51 Metern so hoch wie Nelsons Flaggschiff HMS Victory vom Kiel bis zur Mastspitze und wurde 1842 erbaut. Am Fuß der Säule befinden sich vier Löwenskulpturen aus Bronze, die von Sir Edwin Landseer geschaffen wurden.


In der Buddel ist das (Modell des) Nelson-Schiffchen(s)
Jau, nä..., da kommt Hamburch-Feeling auf. Denn man Tau, mien Jung... nä?!
(National Galerie)

Der gesamte Platz strotzt nur so vor Künstlern und Jahrmarktsvolk

Hehehehe... Kennt Ihr eigentlich diese wunderbare VW-Werbung mit dem Dreikäsehoch-Darth Vader?!
Und dann geschah das Unglaubliche... Mike wurde (gegen zwei engl. Pfund) auserkoren, dem "Schwarzen Fürsten" die Hand schütteln zu dürfen:
Möge die Macht mit ihm sein...

Den hier (Goldie) fand ich auch nicht schlecht:

Obwohl er freundlich war...

...blieb er (gekonnt) roboterhaft steif und...

...wirkte somit zwar cool, aber auch...

...irgendwie unheimlich.
Wir besuchten noch die sehr empfehlenswerte National Galerie (in der man leider nicht fotografieren darf) und flogen anschließend zurück nach Berlin. Nehmt Euch in der Galerie eine deutschsprachige Führung.
Begeistertes London-Resümee bei allen Mitreisenden unserer Gruppe: Wir sind verliebt!!!

Ich hatte es schon bei der USA - Strecke gesagt und wiederhole mich gern:
Good Bye heißt Auf Wiedersehen !!!!